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In: Bildung in internationaler Perspektive 33
In: Schriftenreihe des Instituts für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Band 40
In: Vergleichende Regierungslehre: eine Einführung, S. 396-420
Die Vergleichende Internationale Regimeforschung beschäftigt sich mit zwei zentralen Fragestellungen, die auch im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrages stehen: (1) Warum entstehen internationale Regime? Unter welchen Bedingungen sind formal souveräne Nationalstaaten dazu bereit, in bestimmten Politikfeldern ihre Souveränität mit anderen zu "teilen", und sich gemeinsam erstellten Regelwerken zu unterwerfen? (2) Wie wirken einmal erstellte Internationale Regime auf das Politikfeld und die darin involvierten politischen Akteure? Die Autoren geben zunächst einen Überblick über die Theorieentwicklung in der Vergleichenden Policy-Forschung und beschreiben die Grundannahmen des institutionenökonomischen Ansatzes. Im Anschluss daran diskutieren sie die Frage, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit eine Kooperation auch unter der Bedingung von Anarchie möglich ist. Sie erörtern außerdem die Grundprobleme grenzübergreifender Verregelung und stellen einige Modellierungsversuche vor, die die nationale und internationale Verhandlungsebene verknüpfen und die innergesellschaftliche Dimension internationaler Politik integrieren. Weitere Überlegungen beschäftigen sich mit den Wirkungen und Rückkopplungen internationaler Regime, bevor abschließend einige methodische Probleme der vergleichenden Politikwissenschaft skizziert werden. (ICI2)
Die Hochschule Zittau/Görlitz hat sich im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie verpflichtet, ihren Beitrag für das weitere Zusammenwachsen Europas mit Blick auf die Staaten Mittel- und Osteuropas zu leisten. Die geopolitische Lage im Dreiländereck ist prädestiniert, den Nachbarn in Polen und Tschechien dabei eine besondere Rolle zukommen zu lassen.
BASE
In: Außenpolitischer Bericht: Bericht des Bundesministers für Europäische und Internationale Angelegenheiten, S. 215
ISSN: 0258-5243
In: MTZ - Motortechnische Zeitschrift, Band 81, Heft 9, S. 66-71
ISSN: 2192-8843
In: Truppendienst: die Zeitschrift für Führung und Ausbildung im Österreichischen Bundesheer, Heft 3, S. 227-233
ISSN: 0041-3658
In: Internationale Wirtschaftsbeziehungen, S. 45-61
In: Vergleichende Regierungslehre, S. 396-420
In: Vergleichende Regierungslehre, S. 419-449
In: Vergleichende Regierungslehre, S. 353-377
Internationale Kooperation lebt durch ihre Akteure. Heute kann beinahe jeder Einfluss auf internationale Entscheidungen nehmen. Matthias Gronholz beschreibt die dahinter stehenden Mechanismen und schlägt einen Bogen vom Dreißigjährigen Krieg bis hin zur Globalisierung. Er offenbart den darwinistischen Einfluss auf die Entwicklung zwischenstaatlicher Beziehungen und die besondere Rolle der Zivilgesellschaft. Die Beispiele vom Westfälischen Frieden über die Vereinten Nationen bis hin zu den G20 vereinfachen in anschaulicher Art und Weise den Zugang zum internationalen Geschehen und ermöglichen es, zukünftige Entwicklungen treffender einzuschätzen. Der Inhalt Theoretische Grundlagen Entwicklungen internationaler Kooperationsformen vom Westfälischen Frieden bis zu den Vereinten Nationen Die großen Veränderungen durch die Globalisierung Zukünftige Entwicklungen Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Globalisierungsforschung, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaften Akteure im Bereich internationaler Kooperation Der Autor Matthias Gronholz ist im Bereich der internationalen Kooperation als Beamter tätig und Lehrbeauftragter am soziologischen Institut der Universität Freiburg