It's character that creates impact!: Roland Berger Strategy Consultants
In: Zeitschrift für Politikberatung: ZPB, Band 1, Heft 1, S. 53-56
ISSN: 1865-4797
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In: Zeitschrift für Politikberatung: ZPB, Band 1, Heft 1, S. 53-56
ISSN: 1865-4797
In: Zeitschrift für Politikberatung: Policy advice and political consulting ; ZPB, Band 1, Heft 1, S. 53-56
ISSN: 1865-4789
World Affairs Online
In: Neue soziale Bewegungen: Forschungsjournal, Band 14, Heft 3, S. 40-45
ISSN: 0933-9361, 2365-9890
In: Neue soziale Bewegungen: Forschungsjournal, Band 14, Heft 3, S. 40-45
ISSN: 0933-9361
The authors, associated with business consultant Roland Berger, analyze the situation of the Social Democratic Party (SPD), contending that the party is confronted with contradicting roles: government party, membership party, & people party (Volkspartei). To maintain room for maneuvering, the authors propose a network party with defined power & service character. Adapted from the source document.
Introduction -- Reculer pour mieux sauter -- Re-start : finding opportunities in discontinuities -- Re-structuring : new configurations, new beginnings -- Re-form : re-entrepreneuring in non-entrepreneurial contexts -- Re-conceiving : finding value beyond the core -- Re-model -- Re-organize : chaotic environments, agile structures -- Re-envision -- Own the future : don't ask what tomorrow might hold. imagine it. make it happen -- Epilogue
Familienpolitik hat Konjunktur und ist ins Zentrum der politischen Agenda gerückt, weil sie eng mit Demographie- und Wachstumspolitik verbunden ist. Über die Notwendigkeit einer wirksamen Familienpolitik herrscht Einigkeit, aber welches Konzept ist das richtige? Christa Stewens, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, unterstreicht, dass Familienpolitik "ganzheitlich und nachhaltig angelegt sein" muss. Auch Malte Ristau, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, verweist darauf, dass eine nur auf monetäre Hilfe angelegte Familienpolitik ein zu enger Ansatz sei. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, zeigt, dass interessanterweise nicht die Länder, in denen ein traditionelles Frauen- und Familienbild vorherrscht, sondern jene, in denen die Gleichstellung der Geschlechter am weitesten fortgeschritten ist, die höchste Fertilität aufweisen. Bertram Wiest und Stefan Schaible, Roland Berger Strategy Consultants, betonen das hohe Finanzvolumen, das in Deutschland vom Staat für Leistungen für Familien ausgegeben wird: "Es mangelt also nicht an Geld, sondern am zielgerichteten Mitteleinsatz". Für Michael Steiner, Michael Böhmer und Christian Böllhoff, Prognos AG, Basel, muss sich die Familienpolitik an das neue Familienbild anpassen und sowohl Gestaltungsfreiräume für Familie einrichten, als auch Chancengleichheit gewährleisten. Auch für Christel Humme, familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, kommt es vor allem auf die richtige Mischung zwischen "Infrastruktur, Zeit und Geld für Familien" an.
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