»Pessimismus« - Das Schlagwort Pessimismus verleitet dazu, auf weitere Definitionsversuche zu verzichten. Ausgehend vom wissenschaftlichen Diskurs über Pessimismus entwickelt Jan-Paul Klünder deshalb ein idealtypisches Kategoriensetting dieses diffusen und vielschichtigen Begriffs, um die Werke von Carl Schmitt, Michel Foucault und Giorgio Agamben nicht nur zu vergleichen, sondern ebenso mit der Kontingenz ihrer jeweiligen Wirklichkeitskonstruktion zu konfrontieren. Dabei zeigt sich ein widersprüchliches Verhältnis von Optimismus und Pessimismus in allen drei Theorien, wodurch deutlich wird, wie sich pessimistische Momente in den Gesamtzusammenhang dieser Weltbeschreibungen fügen.
»Pessimismus« - Das Schlagwort Pessimismus verleitet dazu, auf weitere Definitionsversuche zu verzichten. Ausgehend vom wissenschaftlichen Diskurs über Pessimismus entwickelt Jan-Paul Klünder deshalb ein idealtypisches Kategoriensetting dieses diffusen und vielschichtigen Begriffs, um die Werke von Carl Schmitt, Michel Foucault und Giorgio Agamben nicht nur zu vergleichen, sondern ebenso mit der Kontingenz ihrer jeweiligen Wirklichkeitskonstruktion zu konfrontieren. Dabei zeigt sich ein widersprüchliches Verhältnis von Optimismus und Pessimismus in allen drei Theorien, wodurch deutlich wird, wie sich pessimistische Momente in den Gesamtzusammenhang dieser Weltbeschreibungen fügen.
»Pessimismus« - Das Schlagwort Pessimismus verleitet dazu, auf weitere Definitionsversuche zu verzichten. Ausgehend vom wissenschaftlichen Diskurs über Pessimismus entwickelt Jan-Paul Klünder deshalb ein idealtypisches Kategoriensetting dieses diffusen und vielschichtigen Begriffs, um die Werke von Carl Schmitt, Michel Foucault und Giorgio Agamben nicht nur zu vergleichen, sondern ebenso mit der Kontingenz ihrer jeweiligen Wirklichkeitskonstruktion zu konfrontieren. Dabei zeigt sich ein widersprüchliches Verhältnis von Optimismus und Pessimismus in allen drei Theorien, wodurch deutlich wird, wie sich pessimistische Momente in den Gesamtzusammenhang dieser Weltbeschreibungen fügen.
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"Pessimismus" - Das Schlagwort Pessimismus verleitet dazu, auf weitere Definitionsversuche zu verzichten. Ausgehend vom wissenschaftlichen Diskurs über Pessimismus entwickelt Jan-Paul Klünder deshalb ein idealtypisches Kategoriensetting dieses diffusen und vielschichtigen Begriffs, um die Werke von Carl Schmitt, Michel Foucault und Giorgio Agamben nicht nur zu vergleichen, sondern ebenso mit der Kontingenz ihrer jeweiligen Wirklichkeitskonstruktion zu konfrontieren. Dabei zeigt sich ein widersprüchliches Verhältnis von Optimismus und Pessimismus in allen drei Theorien, wodurch deutlich wird, wie sich pessimistische Momente in den Gesamtzusammenhang dieser Weltbeschreibungen fügen.
Apokalyptik hat gegenwärtig Konjunktur. Religionsgeschichtlich war diese immer Gegenwartsdiagnose, allerdings mit Hinweis auf das hinter dem Untergang aufscheinende Heil. Mithilfe Blumenbergs wird nach der Funktion apokalyptischer Metaphern heute gefragt, wenn Angstbewältigung durch ein Heilsversprechen kein Strukturmerkmal mehr ist. Fokussiert wird die präventive Funktion apokalyptischer Metaphorik, welche als self-defeating prophecy eine politische Coping-Strategie ist.
Ziel des Beitrags ist eine eigene Rekonstruktion des Verhältnisses zwischen Moderne und Postmoderne. Leitende These ist dabei, dass eine klare Gegenüberstellung von entweder/oder, von Moderne oder Postmoderne überwunden werden muss, weil beide letztendlich im Kern verschränkte Ideengebäude darstellen. Der Beitrag votiert dafür, die Wechselwirkungen beider und ihre Knotenpunkte sichtbar zu machen, also beide nicht allein in ihrem Trennenden, sondern auch in ihrem Verbindenden zu interpretieren. Dies geschieht über die Auseinandersetzung mit der Sozialtheorie Niklas Luhmanns. Maßgeblich ist dabei die Tatsache, dass sich die Systemtheorie den gängigen Charakterisierungen als eindeutig moderne oder postmoderne Denkbewegung entzieht. Im ersten Schritt skizzieren die Autoren die Termini Moderne und Postmoderne anhand der Arbeiten Luhmanns. Anschließend wird herausgearbeitet, warum es auch der Systemtheorie Luhmannscher Fassung nicht vollends gelingt, Moderne und Postmoderne gleichwertig zu denken. (ICB2)