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7265 Ergebnisse
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Intro -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Aufklärung und Vernunft -- 1. Zur Vor- und Frühgeschichte derAufklärung und Aufklärungskritik -- 2. Der Aufbruch: Konzepte und Positionen der Aufklärung -- 3. Kant und die Folgen -- 4. Einsprüche und Überbietungen -- 5. Neuansätze und Fortentwicklungen -- 6. Umwertungen -- 7. Aktuelle Entwicklungen und Einschätzungen -- Anhang -- Tabula gratulatoria -- Verzeichnis der Schriften von Hans-Martin Gerlach -- Personenregister.
In: Tugenden für das 21. Jahrhundert
In: Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit und Vernunft, S. 93-123
In: Einheit: Zeitschrift für Theorie und Praxis des Wissenschaftlichen Sozialismus, Band 43, Heft 7, S. 580-585
ISSN: 0013-2659
Aus Sicht der DDR
World Affairs Online
In: S + F: Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden, Band 3, Heft 4, S. 219-224
ISSN: 0175-274X
Eine "Koalition der Vernunft und des Realismus" scheint notwendig angesichts des drohenden nuklearen Infernos; sie ist Ausdruck der Erkenntnis, daß über allem der Frieden als absolutes Gut steht, der nur durch zwischenstaatliche Beziehungen gemeinsam gesichert werden kann. Die Grundlage der "Koalition der Vernunft" ist die Souveränität von Partnern, die einen inhaltlichen Konsens (z. B. Abwendung der Nuklearkriegsgefahr) und gemeinsame Ziele (z. B. Verhinderung der Militarisierung des Weltraums) gefunden haben. Die "Koalition der Vernunft" geht vor allem von blockfreien und sozialistischen Ländern aus, wird aber auch zunehmend von den USA unterstützt. (WMM)
In: Schriftenreihe der Gustav-Siewerth-Akademie Bd. 11
In: Berliner Debatte Initial: sozial- und geisteswissenschaftliches Journal, Heft 3, S. 121-124
ISSN: 0863-4564
In: Thomas Hobbes: Anthropologie und Staatsphilosophie, S. 39-67
Der Autor kritisiert den Beitrag von W. Bartuschat "Anthropologie und Politik bei Thomas Hobbes" im gleichen Sammelband hinsichtlich der Interpretation des Hobbes'schen Verständnisses vom Verhältnis zwischen Bestimmung des Selbst und Staat beziehungsweise menschlicher Natur und Vernunft. Der Autor sieht die Reflexivität nicht wie Bartuschat als Bruch der menschlichen Natur, der den Staat als Defizitausgleich zur Lebenserhaltung notwendig macht, sondern Dysfunktion der menschlichen Natur und zur ihr gehörig. Das Staatsgebilde dient auch unter dieser Annahme der Selbsterhaltung menschlichen Lebens. Die Legitimation der Staatsfunktion ist allerdings auf einen formalen Handlungsraum für den einzelnen zu beziehen und nicht auf das eigentliche Selbstbewußtsein und selbstbestimmte Handlungsorientierung des einzelnen. Fraglich bleibt nach Auffassung des Autors in diesem Zusammenhang einerseits die Kompatibilität von Hobbes' Theorie des Souveräns und seiner Anthropologie beziehungsweise andererseits der Wahrheitswert seiner Staatstheorie. (HD)
In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie: KZfSS, Band 48, Heft 3, S. 568-570
ISSN: 0023-2653
In: Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 1533