Poverty orientated agricultural and rural development
In: Routledge Studies in Development and Society, 12
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In: State of India's environment / a citizens' report, ...
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In: Zeitschrift für Familienforschung: ZfF = Journal of familiy research, Volume 27, Issue 3, p. 270-296
ISSN: 2196-2154
"Kinderlosigkeit ist ein Phänomen, das in Deutschland besonders ausgeprägt ist. Bisherige Studien zeigen gruppenspezifische Unterschiede, jedoch ist das Zusammenspiel der Faktoren noch wenig erforscht. Diese Forschungslücke versucht der vorliegende Beitrag auf Basis von Dendrogrammanalysen und logistischen Regressionsanalysen mit Daten des Mikrozensus 2012 für Frauen der Jahrgänge 1950-1969 zu schließen. Die multivariaten Befunde zeigen, dass urbaner Wohnort, hoher Bildungsabschluss, kein Migrationshintergrund, keine Ehe und Vollzeiterwerbstätigkeit die Wahrscheinlichkeit von Kinderlosigkeit erheblich erhöhen und sich wechselseitig verstärken, während die Effekte pekuniärer Faktoren wegfallen. Drei Gruppendifferenzierungen sind bemerkenswert: Die geringe Kinderlosigkeit bei niedriger Bildung beruht überwiegend auf dem Effekt von Frauen mit Migrationshintergrund. Der Urbanisierungseffekt betrifft nur Frauen ohne Migrationshintergrund. Der ansteigende Trend von Kinderlosigkeit ist bei Akademikerinnen gestoppt - auf hohem Niveau: Eine Akademikerin in einer westdeutschen Großstadt ohne Migrationshintergrund ist zu 38% kinderlos, wenn sie Vollzeit arbeitet zu 51%. In Westdeutschland schreitet die Polarisierung zwischen Mutterschaft und Karriere weiter voran: Mutterschaft hat oft die Konsequenz einer dauerhaft geringen Teilhabe am Arbeitsmarkt. Umgekehrt führen die gewachsenen Optionen bezüglich Beruf, Partnerwahl und Freizeit häufig zu Kinderlosigkeit." (Autorenreferat)
In: Central Asian survey, Volume 33, Issue 4, p. 500-516
ISSN: 0263-4937
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In: FP, Issue 181, p. 119-152
ISSN: 0015-7228
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In: Bochumer geographische Arbeiten 72
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In: Nord-Süd aktuell: Vierteljahreszeitschrift für Nord-Süd und Süd-Süd-Entwicklungen, Volume 3, Issue 2, p. 197-211
ISSN: 0933-1743
Beitrag zur Diskussion um die Chancen der Inwertsetzung natürlicher Ressourcen vor dem Hintergrund der damit verbundenen ökologischen Gefahren an den Beispielen der Erschließung des brasilianischen Amazonasgebietes und der indonesischen Transmigration aus Java und Bali auf den bisher noch relativ dünn besiedelten restlichen Teil des Territoriums. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß ein Verzicht auf traditionelle Formen der Nutzung bestimmter nationaler Ressourcen die Förderung von Wohlstand und Lebensqualität nicht verzögern muß, wohl aber dazu beitragen kann, den Nachvollzug von Fehlentwicklungen der Industrieländer zu verhindern
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In: Blätter für deutsche und internationale Politik: Monatszeitschrift, Volume 33, Issue 10, p. 1203-1214
ISSN: 0006-4416
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In: MA-thesis/Master
Aus der Einleitung: Globalisierung, Konsolidierung, Marktsättigung, sinkende Nachfrage sowie ein zunehmender Preisverfall sind nur einige Schlagworte, mit denen die Automobilindustrie in diesen Tagen konfrontiert wird. Während sich die Absatzzahlen für Automobile auf den etablierten Märkten der Triade Nordamerikas, Europas und Japans im Jahr 2007 insgesamt negativ entwickelten, konnte in den Emerging Markets ein deutliches Umsatzplus erzielt werden. Der chinesische Markt zählt neben Indien, Russland und Brasilien zu einem der zukunftsträchtigsten Automobilmärkte mit hoher Absatzdynamik. Aufgrund Chinas hoher Bevölkerungszahl von 1,32 Mrd. Einwohnern im Jahr 2007 und der vergleichsweise geringen Fahrzeugdichte mit weniger als zwanzig Fahrzeugen pro 1000 Einwohnern, deutet Vieles darauf hin, dass hier der Markt der Zukunft zu finden ist. Will man als Automobilzulieferer nicht den Anschluss im Kampf um globale Marktanteile verlieren, ist eine Betrachtung des chinesischen Marktes unentbehrlich. Es ist erforderlich strategische Unternehmenskonzepte aufzustellen und somit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Dabei müssen weitreichende Entscheidungen bezüglich der Absatzmärkte und Produktionsstandorte getroffen werden. Eine Vielzahl von europäischen Automobilzulieferern ist bereits in den 1990er-Jahren den Weg der Erschließung des chinesischen Marktes gegangen, sei es durch Exporte, Repräsentanzen, Lizenzvergabe, Franchising oder durch ein Joint Venture. Mittlerweile betreiben einzelne ausländische Zulieferer bereits komplette Entwicklungszentren in der Volksrepublik China. Da zum einen immer mehr ausländische Zulieferer am Aufschwung in China teilhaben wollen, auf der anderen Seite die chinesischen Automobilzulieferer aber auch in Sachen Technik und Qualität immer konkurrenzfähiger werden, wächst der Kampf um Marktanteile zusehends. Nur durch eine genau durchdachte und ausgewogene Strategie kann man sich die entscheidenden Vorteile sichern und sich somit von der Konkurrenz absetzen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit hat die künftigen Handlungsoptionen für deutsche Automobilzulieferer auf dem chinesischen Markt zum Thema. Dabei wird auf der einen Seite die Situation bereits ansässiger Unternehmen beleuchtet, die zum Teil schon seit vielen Jahren auf dem chinesischen Markt aktiv sind. Auf der anderen Seite fällt die Betrachtung aber auch auf Unternehmen, die den Markteintritt in China noch vor sich haben. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um als Unternehmen im immer härter umkämpften Zuliefermarkt nachhaltig zu bestehen. Den Anfang der Arbeit bildet eine Übersicht der Automobilzulieferindustrie. Hier sollen zunächst die Hersteller-Zulieferbeziehungen betrachtet werden. Im nächsten Schritt wird ein Überblick über die Entwicklung der deutschen Zulieferindustrie anhand unterschiedlicher Kennzahlen gegeben. Den Abschluss des Kapitels bildet die Thematik der Globalisierung der Zulieferindustrie. Das dritte Kapitel behandelt den chinesischen Automobilmarkt, wobei zunächst ein allgemeiner historischer Überblick erfolgt. Im folgenden Schritt wird der chinesische Zuliefermarkt, als Untermenge des Automobilmarktes beleuchtet. Im Anschluss daran erfolgt eine Übersicht über lokale und ausländische Zulieferbetriebe, die anhand von Kennzahlen und Beispielen dargelegt wird. Im vierten Kapitel wird das Wettbewerbsumfeld deutscher Automobilzulieferer auf dem chinesischen Markt dargestellt. Zunächst werden theoretische Grundlagen der SWOT-Analyse sowie der Wettbewerbsmatrix von Porter vorgestellt. Im Anschluss daran folgt eine Übersicht über die ökonomischen, politisch-rechtlichen, sozio-kulturellen und technologischen Bedingungen in der Volksrepublik China. Danach erfolgt eine Situationsanalyse der deutschen Automobilzulieferer anhand der SWOT-Analyse. Den Abschluss des Kapitels bildet eine Erarbeitung möglicher Marketingstrategien auf Grundlage der Wettbewerbsmatrix von Porter. Kapitel fünf stellt mögliche Handlungsoptionen deutscher Automobilzulieferer auf dem chinesischen Automobilmarkt dar. Dabei werden Strategien der Markterschließung und des Markteintrittes erarbeitet. Es sollen sowohl Möglichkeiten für den Neueintritt eines Unternehmens, welches bislang noch nicht auf dem chinesischen Markt vertreten ist, vorgestellt werden als auch die Chancen der Geschäftsfelderweiterung bereits ansässiger Unternehmen betrachtet werden. Maßnahmen zur Anpassung an ein geändertes Marktumfeld runden das fünfte Kapitel ab. Das abschließende Kapitel sechs fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen des außerordentlich dynamischen Wirtschaftsfeldes der Automobilindustrie.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis verwendeter AbkürzungenIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Die Automobilzulieferindustrie3 2.1Hersteller Zulieferbeziehungen3 2.2Die deutschen Automobilzulieferer7 2.3Internationalisierung der Zulieferindustrie9 3.Der Automobilund Zuliefermarkt in China11 3.1Der chinesische Automobilmarkt11 3.1.1Historischer Überblick11 3.1.2Marktentwicklung15 3.2Der Zuliefermarkt in China16 3.2.1Lokale Zulieferer16 3.2.2Ausländische Produzenten18 4.Das Wettbewerbsumfeld deutscher OESs in China22 4.1Theoretische Ansätze22 4.1.1Wettbewerbsmatrix von Porter22 4.1.2SWOT-Analyse26 4.2Bedingungen in der Volksrepublik China30 4.2.1Ökonomische Rahmenbedingungen30 4.2.2Politisch-rechtliches Umfeld im Überblick32 4.2.3Technologische Umwelt34 4.2.4Sozio-kulturelle Umwelt35 4.3Situationsanalyse der deutschen Automobilzulieferer37 4.3.1Potentialanalyse37 4.3.2Konkurrentenanalyse39 4.3.3Marktanalyse41 4.3.4Umfeldanalyse46 4.3.5Stärken-Schwächen-Analyse47 4.3.6Chancen-Risiken-Analyse50 4.3.7Die SWOT Matrix52 4.4Wettbewerbsstrategien54 4.4.1Marketingstrategien nach Porter54 4.4.2Hybride Wettbewerbsstrategien57 5.Handlungsoptionen60 5.1Markterschließung und Markteintrittsstrategien60 5.1.1Wandel der Bedingungen für ausländische Unternehmen am chinesischen Markt60 5.1.2Export61 5.1.3Repräsentanzen61 5.1.4Joint Ventures62 5.1.5Wholly Foreign Owned Enterprises (WFOE)63 5.1.6Mergers Acquisitions (MA)64 5.2Anpassungen an das geänderte Marktumfeld66 6.Schlussbetrachtung69 Literaturverzeichnis71Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.2.1, Ökonomische Rahmenbedingungen: China ist mit einer Einwohnerzahl von 1,32 Mrd. Einwohnern (Stand 2007) das bevölkerungsreichste Land der Erde und stellt damit etwa ein Fünftel der Weltbevölkerung dar. Die Bevölkerung Chinas hat sich seit dem Jahre 1950 mehr als verdoppelt und überstieg dabei bereits Anfang der 1980er Jahre die Milliardengrenze. Maßnahmen wie die "Ein-Kind-Familie" sowie eine Anhebung des Heiratsalters führten zwar zu einem Rückgang des jährlichen Bevölkerungswachstums von 2,6% im Jahr 1970 auf heute 0,6%, lassen die Einwohnerzahl jedoch weiterhin nach oben steigen. Laut aktuellen Schätzungen sollte jedoch in zwei bis drei Jahrzehnten der Wendepunkt des Wachstums erreicht werden und sich die Bevölkerungszahl bis zum Jahre 2050 bei ca. 1,3 Mrd. einpendeln. Eine wichtige demographische Herausforderung bildet die zunehmende Überalterung der chinesischen Gesellschaft, was neben der Ein-Kind-Politik auch durch eine starke Zunahme der Lebenserwartung, von durchschnittlich 35 Jahren (1949) auf heutzutage 72 Jahre zu begründen ist. Es wird prognostiziert, dass bereits Mitte dieses Jahrhunderts rund ein Viertel aller Chinesen über 60 Jahre alt sein wird. China wird durch die in den letzten Jahren stark zunehmende Binnenmigration vor ein weiteres Problem gestellt. Während sich die Arbeitslosigkeit in den Städten unter 10% bewegt, liegt sie in ländlichen Gebieten bei rund 30%. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit in den ländlichen Gebieten ist bereits seit vielen Jahren eine Urbanisierung der Bevölkerung zu beobachten. Schätzungen zufolge stammt bis zu einem Fünftel der städtischen Bewohner aus ärmeren, ländlichen Regionen und geht somit weitab der Familie und unter härtesten Bedingungen, schlecht bezahlten Beschäftigungen nach. In den küstennahen Regionen leben schon heute über 400 Menschen pro Quadratkilometer, während es in Zentralchina bei abnehmender Tendenz nur 200 und in den westlichen Teilen sogar nur 10 Menschen pro Quadratkilometer sind. Ein weiterer Grund für die starken regionalen Disparitäten ist in der Errichtung von Sonderwirtschaftszonen, die durch die chinesische Regierung insbesondere in den 1990er-Jahren geschaffen wurden, begründet. Da in den Sonderwirtschaftszonen eine vorteilhafte Besteuerung ausländischer Unternehmen sowie weitere Privilegien vorliegen, siedelten sich diese Unternehmen verstärkt dort an und lockten weitere Arbeitskräfte aus anderen Landesteilen in die Gebiete. Durch Verbesserung der Infrastruktur ist in den letzten Jahren bereits ein voranschreitender Industrialisierungsprozess in den westlichen Teilen Chinas zu erkennen. An verkehrstechnisch gut angebundenen Orten im Landesinneren entstehen Ballungszentren, für die auch in den nächsten Jahren weiteres Wachstum prognostiziert wird. Ende der 1970er-Jahre wurden in China unter Deng Xiaoping weitreichende wirtschaftliche Reformen sowie Liberalisierungsmaßnahmen durchgesetzt. Die abgeschottete Stellung Chinas, die es unter der kommunistischen Planwirtschaft innehatte, wich nach und nach einer dem Ausland zugewandten Öffnungspolitik. Grundlage für den Wandel des chinesischen Wirtschaftssystems bildeten die "Vier Modernisierungen". Dabei handelt es sich um ein Konzept wirtschaftspolitischer Reformen, welches auf die Verbesserung der Sektoren Industrie, Technologie, Landwirtschaft und Verteidigung abzielt. Die volkswirtschaftliche Entwicklung Chinas weist seit den Wirtschaftsreformen und Handelsliberalisierungen ein starkes Wachstum auf. Dieses Wachstum spiegelt sich im prozentualen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes wider, welcher 2007 bei 11,4% lag und somit zum fünften Mal in Folge einen Anstieg im zweistelligen Bereich aufwies. Es ist dabei jedoch zu beachten, dass das BIP Chinas 2007 mit einer Höhe von 3,5 Billionen US $ zwar gut 200 Mrd. US $ über dem der Bundesrepublik Deutschland lag, in China aber mehr als fünfzehn Mal so viele Menschen davon partizipieren. China zählt jedoch, trotz seines bemerkenswerten Wirtschaftswachstums, nach Klassifikation der Weltbank auch heute noch zu den Schwellenländern und wird in die zweitniedrigste Kategorie (low middle income) eingeordnet. Begünstigt durch das dynamische Wirtschaftswachstum ist auch beim Pro-Kopf-Jahreseinkommen ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen (vgl. Abbildung 11). Allerdings sind hier ebenfalls stark ausgeprägte Disparitäten zwischen der Landbevölkerung und der in den Städten lebenden Chinesen zu erkennen. Im Zeitraum von 1990 bis 2008 versechsfachte sich das Jahreseinkommen der Bewohner auf dem Land, während sich das Jahressalär der städtischen Arbeitskräfte nahezu verzehnfachte. Verdiente im Jahr 1990 ein Stadtbewohner im Vergleich zu einem Landbewohner doppelt soviel, so brachte der Städter im Jahr 2008 dreimal soviel Geld nach Hause wie die Arbeitskraft auf dem Land. Die Einwohner der Stadt Peking erzielten im Jahr 2008 sogar ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 40.000 Yuan (3660 Euro) und lagen damit noch weit über dem Durchschnitt der chinesischen Stadtbewohner. Bedingt durch das Wirtschaftswachstum der letzten Jahrzehnte kam es zu einer deutlichen Veränderung der sektoralen Beschäftigungsstruktur. Arbeiteten im Jahre 1995 noch gut die Hälfte der Beschäftigten in der Landwirtschaft, 23% im verarbeitenden- sowie 24,8% im Dienstleistungssektor, so reduzierte sich bis zum Jahre 2003 der Anteil des landwirtschaftlichen Sektors auf 49,1%, der der verarbeitenden Industrie auf 21,6%, während der Dienstleistungssektor um knapp 5% auf 29,3% zulegen konnte. Dabei entfielen in 2003 mehr als 50% des Bruttosozialproduktes auf die Industrie und nur noch 14% auf die Landwirtschaft. Politisch-rechtliches Umfeld im Überblick: Seit der Gründung der heutigen Volksrepublik China im Jahre 1949 sind das politische und das wirtschaftliche System eng miteinander verbunden. Beide Bereiche werden durch die Kommunistische Partei Chinas gesteuert, wenn auch durch die Wirtschaftsreformen unter dem 1978 amtierenden Präsidenten Deng Xiaoping eine gewisse Lockerung der Restriktionen erreicht wurde. Die heutige Wirtschaftsform kann durchaus als Marktwirtschaft bezeichnet werden, der Staat hat dabei jedoch einen überdurchschnittlich hohen Einfluss auf wirtschaftliche Entscheidungen. Die Grundlage des politischen Systems bildet weiterhin der Staatskommunismus mit dem Ein-Parteien-System. Das höchste Staatsorgan wird durch den nationalen Volkskongress gebildet. Dieser wählt den Staatspräsidenten, den Staatsrat, die zentrale Militärkommission, den obersten Volksgerichtshof sowie die oberste Staatsanwaltschaft. Der Staatsrat bildet, unter der Leitung des Ministerpräsidenten, die Exekutive sowie das zentrale Verwaltungsorgan. Neben dem Ministerpräsidenten sind seine vier Stellvertreter, der Generalsekretär sowie die fünf Staatskommissare ständige Mitglieder des Staatsrates. Die Volksrepublik China wird in 22 Provinzen und fünf autonome Gebiete gegliedert, die jeweils aus Präfekturen, Kreisen und Bezirken bestehen. Dazu kommen drei regierungsunmittelbare Stadtgebiete, die wiederum in Stadtbezirke unterteilt sind. Auf allen Verwaltungsebenen werden lokale Volkskongresse gewählt, deren Entscheidungen auf lokaler Ebene oft über denen der Zentralregierung stehen. Die volkswirtschaftlichen Aktivitäten sowie politischen Rahmenbedingungen werden in der VR China seit 1953 in so genannten Fünfjahresplänen definiert. Der zehnte Fünfjahresplan, der im Zeitraum von 2001-2005 Bestand hatte, enthielt unter anderem die folgenden bedeutsamen Vorgaben: Schaffung eines modernen Transportsystems durch Ausbau der Infrastruktur; Förderung der Forschung, Wissenschaft und Bildung zum Abbau des Technologiedefizits zu anderen Wirtschaftsnationen; Wirtschaftswachstum von 7% pro Jahr; Steigerung des pro Kopf BIP auf 9400 Yuan; Senkung der Arbeitslosenzahlen; Förderung der Industrialisierung und Ausbau der Industriestruktur; Verringerung der Entwicklungsunterschiede zwischen den Küstenregionen und Zentral- und Westchina. Mit dem elften Fünfjahresplan unterstreicht die chinesische Regierung die marktwirtschaftliche Ausrichtung der VR China. Es sind unter anderem die folgenden Ziele enthalten: Ausbau der Systemreform und der Öffnung des Landes; Weitere Optimierung der Infrastruktur; Weitere Investitionen in Forschung, Bildung und Wissenschaft; Begrenzung der Preisfestlegungen durch den Staat auf 5% der Güter; Aufbau einer Ressourcen schonenden und umweltfreundlichen Gesellschaft.
Since 1970, oil has given the Arab Gulf cities the opportunity to break regional and international records in urban development and economic growth, experiencing dramatic changes in the political, economic and socio-cultural domains, and especially in architecture and urbanism. The development of oil urbanization was shaped by the different practices of "Urban Branding" and city marketing processes. More important, "Urban branding" presents the duality of the emerging cityscape, in which the "perceived images" of the city as a tangible experience of the "urban landscape" interacts with the "brand image" of the city created by the media generated image or "urban Mediascape", establishing new approaches and directions for research and interpretation. The research is concerned with three main enquiries: 1.To what extent can the creation of a successful image make changes in the urban landscape? 2.What are the opportunities offered by urban branding to guide or to control the appearance of the conventional typical elements of the city image over the special identity of the cities? 3.How have cities succeeded (or not) in their urban branding processes and why? The research aims at examining whether a balance between the presentation of the identity of places and the urban development of the Gulf cities can be achieved. Also, it aims to establish a planning framework that incorporates the practice of urban branding in the design and planning of cities. The research is based on a "thematic" approach combining empirical descriptive approach and comparative analysis method in analyzing and assessing selected examples and the interpretation of case studies. The research focuses on the investigation of selected case studies for Arab Gulf cities - Dubai, United Arab Emirates; Doha, Qatar; Kuwait City, Kuwait; and Jeddah, Saudi Arabia - that may have succeeded (or not) in creating an image of the emerging city that has become nationally or internationally recognized. The analysis is based on selected themes, in which the most related illustrative analysis techniques are extensively used. Following the investigation of the case studies, a comparative analysis for the case studies systematically scrutinizes and evaluates the elements that characterized the process by which imaging processes, both visual and brand images, affecting the Gulf city form. The objective is to identify the common elements between the presented case studies in order to synthesis the major characteristics of the phenomenon of the Gulf city imaging. The findings of the comparative analysis highlight the relationships between branding and city form, including the impact of branding on the development of the city image. The suggested conceptual approach is based on incorporating the practice of urban branding in the design and development processes of the Gulf cities. The approach is based on the argument that city images are deemed to be those elements used to represent a city as a whole and its associated meanings. Hence, the suggested approach is conceived in terms of a triad, consisting of three major components: the city identity, the visual image, and the branding image. Each of these components encompasses other smaller components integral to the building of the approach itself. Consequently, the three components address ways in which city image(s) can be integrated and how the desired integration would meet the capacity of planning the city image. There are different urban branding strategies that could be developed based on diverse city development objectives and visions, such as large scale urban projects, signed architecture, events, media, etc. The study focuses on strategies that tend to combine tangible aspects of the Gulf cities - their built environment, urban culture, heritage, infrastructure, etc. - and a number of intangible aspects - their slogan, their identity, etc. The study focuses on thee main areas: branding location strategies including natural settings, flagship projects, and landmark buildings, branding through city life, festivals and special events and branding through Mediascape, (advertising, publications, slogans, logos, etc.). The guidelines and recommendations are arranged according to their context, current issues, planning objectives and suggested specific exemplary actions. Suggested planning guidelines deal with the following areas of action: skyline, public space, architecture, heritage, public art, and recommendations for the media generated images: festivals and events, logos, slogans and cities' websites. Illustrative examples from both international and regional successful experience are used in a joint concern of city planning and city branding. ; Seit 1970 hat Öl den arabischen Golfstaaten das Brechen mehrerer, regionaler und internationaler Rekorde auf dem Gebiet des Städtebaus und der Wirtschaftsentwicklung ermöglicht. Dadurch hat die Region dramatische Veränderungen im politischen, wirtschaftlichen und sozio-kulturellen Bereich, vor allem in den Bereichen Architektur und Stadtplanung, erlebt. Die Entwicklung der Öl-Urbanisierung wird durch unterschiedliche Praktiken des Urban Branding sowie des Metropolen-Marketing begleitet, die das Ziel verfolgen, Touristen, Investoren, Unternehmer, vor allem aber das internationale Kapital anzulocken, sowie das Image der Golfstadt aus politischem und kulturellem Gesichtspunkt aufzuwerten. Noch wichtiger ist, dass "Urban Branding" die Dualität der entstehenden Stadtlandschaft darstellt, indem die "wahrgenommenen Bilder" der Stadt als greifbare Erfahrung der "Stadtlandschaft" in Wechselwirkung mit dem "Markenbild" der Stadt oder dem "städtischen Medienbild" treten, das durch die Medien erzeugt wurde. Dies schafft neue Ansätze und Perspektiven für Forschung und Interpretation. Die Forschungsarbeit befasst sich mit drei Hauptfragestellungen: 1. In welchem Umfang kann die Schaffung eines erfolgreichen Bildes Veränderungen in der städtischen Landschaft bewirken? 2. Welche Möglichkeiten bietet "Urban Branding" zur Leitung oder Kontrolle des Erscheinungsbildes typischer, konventioneller Elemente des Stadtbildes über die besondere Identität von Städten? 3. Auf welche Weise haben Städte in ihrem "Urban Branding" Erfolg oder keinen Erfolg gehabt und worauf ist dieser Erfolg (oder Misserfolg) zurückzuführen? Die Hauptziele dieser Forschung liegen in der Gewinnung neuer Erkenntnisse darüber, wie die Golfstädte sich vermarkten und wie der rasante Verwandlungsprozess die punktuelle Wahrnehmung aus soziokulturellem, wirtschaftlichem und politischem Gesichtspunkt beeinflusst. Des Weiteren soll der Rahmen für eine Planung gesteckt werden, welche die Praxis des "Urban Branding" bei der Konzeption und Planung von Städten mit einbezieht. Die Forschungsarbeit konzentriert sich auf die Untersuchung ausgewählter Fallstudien von arabischen Golfstädten - Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Doha (Katar), Kuwait-Stadt (Kuwait) und Jeddah (Saudiarabien). Diese Städte stehen für den Erfolg oder Misserfolg in der Schaffung eines Images der aufstrebenden Stadt, was in positiver Resonanz auf nationaler oder internationaler Ebene resultiert ist. Die Analyse basiert im Wesentlichen auf Themen, für die die jeweils am besten geeigneten Analysetechniken umfassend genutzt werden. Im Anschluss an die Fallstudien werden in einer vergleichenden Analyse der Fallstudien die Elemente systematisch überprüft und bewertet, die das "Image" der Städte beeinflussen - und zwar sowohl das physische Stadtbild als auch das Marketingbild. Zielsetzung ist es, gemeinsame Elemente in den dargestellten Fallstudien zu identifizieren, um die Haupteigenschaften des Phänomens der Imagebildung der Golfstadt abzuleiten. Mit Hilfe dieses Vergleichs wird argumentiert, dass durch die Identifizierung des Phänomens der Imagebildung Strategien, Prozesse und Richtlinien für die Verbesserung der gegenwärtigen Praxis der Imagebildung in der arabischen Golfstadt erforscht und weiterentwickelt werden können. Die Ergebnisse der vergleichenden Analyse heben die Beziehungen zwischen Marketing und Stadtform einschließlich der Auswirkung des Marketings auf die Entwicklung des Stadtbildes hervor. Der vorgeschlagene konzeptionelle Ansatz basiert auf der Einbeziehung der Praxis des "Urban Branding" in den Design- und Entwicklungsprozess der Golfstädte. Auf der Grundlage dieses Ansatzes wird argumentiert, dass mit Stadtbildern jene Elemente gemeint werden, die zur Präsentation der Stadt als Ganzes und der mit ihr verbundenen Bedeutungen benutzt werden. Folglich wird der vorgeschlagene Ansatz in einem Dreikomponentengefüge ausgedrückt, der aus den Hauptbestandteilen Stadtidentität, visuellem Bild und Markenbild besteht. Jeder dieser Bestandteile umfasst andere kleinere Bestandteile, die integraler Bestandteil des Ansatzgebildes sind. Infolgedessen beziehen sich die drei Bestandteile auf Wege, wie Stadtbilder integriert werden können und wie die gewünschte Integration der Planungskapazität des Stadtbildes entgegen kom-men kann. Diese Studie stellt drei Hauptbereiche in den Mittelpunkt: Einbrennende Position Strategien einschließlich der natürlichen Umgebung, Vorzeigeprojekte und Wahrzeichen darstellende Gebäude, Marketing mittels Stadtleben, Festivals und die speziellen Ereignissen und Marketing mittels der Medienlandschaft, (Reklame, Publikationen, Schlagworte, Firmenzeichen, etc.). Die vorgeschlagenen Planungsrichtlinien beschäftigen sich mit folgenden Handlungsbereichen: Skyline, öffentlichem Raum, Architektur, historischem Erbe, öffentlicher Kunst und Empfehlungen für durch Medien erzeugte Images: Festivals und Ereignissen, Firmenzeichen, Schlagworten und Webseiten der Städte. Illustrierte Beispiele von sowohl internationalen als auch regionalen erfolgreichen Erfahrungen werden im gemeinsamen Interesse von Stadtplanung und Stadtmarketing verwendet.
BASE
In: Sociologia ruralis, Volume 4, Issue 3, p. 332-342
ISSN: 1467-9523
SummaryAGRICULTURAL RÉVOLUTION AND POLITICAL LIFEThe transformations of agriculture and of rural societies in industrialized countries go hand in hand with the total reorganization of the whole of society. The result is paradoxical: while agricultural population and production grow less and less important in comparison with the rest of the population and of the national production, agricultural problems and producers seem to be gaining a stronger place in national and international politics.1. Men and InstitutionsIn the past, the peasant left the political management of local society and its representation to independant personalities.As the rural exodus has caused these people to move into urban area and the consequent economic changes have broken up the autonomy of rural society, professional and political leaders can be seen rising among farmers and agricultural workers taking the place of the former local personalities. This change is quickened by a conflict between generations the result of which has been to give more importance to the younger generation. This younger generation wants to pass from a democratic representation to democratic management.Institutions change as well as men. Agricultural and electoral committees give way to the benefit of youth organizations, trade‐unions, technical committees which have an important political power of their own.2. Electoral BehaviourThe rapid evolution of agriculture and of rural society has had little effect on the electoral behaviour of peasants. However, it can be said that there is only a difference of time in economic changes and the evolution of political attitudes, the latter testify to the existence of fundamental elements in the personality of men as well as in the organization of society as a whole which evolves at a much slower rate than agricultural society. The new leaders want to canalise the farmers' wishes. And they risk in their turn being caught up in the present situation and become new local personalities who play the game instead of changing it.Moreover they are conscious that the important decisions on agricultural problems will have to be taken as a result of discussions with other sections of the nation inside the political parties and political committees.In fact, as far as the whole society is changing, the whole of political life will take on new forms.3. Society as wholeRural exodus, industrialization, and urbanization transform the whole of society. It is no longer dominated by the weight of rural problems and farmer have begun to organize their political action as part of a group among other groups. In this manoeuvre for influence, the fact that they are scattered all over the country enables them to bring strong pressure during elections. Further, in the working out of agricultural policy, moral, social and political arguments generally remain stronger than purely economic ones.RésuméREVOLUTION AGRICOLE ET VIE POLITIQUELes transformations de l'agriculture et des sociétés rurales dans les pays développés vont de pair avec une refonte totale de la société globale. Il en résulte que, paradoxalement, à mesure que la population et la production agricoles perdent de leur importance relative par rapport à la population totale et au produit national, les problèmes agricoles et les producteurs agricoles paraissent prendre un plus grand poids dans la vie politique nationale et internationale.1. Les hommes et les institutionsAutrefois, le paysan confiait la gestion politique de la société locale et sa représentation à des personnes extérieures à lui. L'exode rural ayant entrainé le départ de ces couches non paysannes et les transformations économiques brisant l'autarcie agricole, on voit se dégager parmi les agriculteurs des dirigeants professionnels et politiques qui prennent le relai des notables traditionnels. Cette relèe est accélérée par un conflit de générations qui a pour résultat de donner plus de plaçe aux jeunes, et ces jeunes veulent passer d'une démocratie de délégation à une démocratie de gestion et de participation.Les institutions changent en même temps que les hommes. Les Cornices agricoles et les Comités électoraux cèdent la plaçe aux mouvements de jeunesse, aux syndicats et aux organismes de conseil technique dont la puissance politique est grande.2. Le comportement electoralL'évolution rapide que subit l'agriculture et la société rurale n'a guère d'effet sur les comportements électoraux des paysans. On peut admettre cependant qu'il y a un décalage entre les transformations économiques et l'évolution, des attitudes politiques. Celles‐çi traduisent certaines structures fondamentales de la personnalité des individus et de l'organisation de la société qui évoluent beaucoup plus lentement que les structures agricoles. Les nouvelles élites veulent canaliser les volontés des agriculteurs. Elles risquent alors d'être prises par la situation et de devenir de nouveaux notables et, par conséquent, de jouer le jeu au lieu de le changer. Mais, par ailleurs, elles sont conscientes que les principales décisions concernant les agriculteurs doivent se prendre par un dialogue avec les autres catégories de la Nation au sein des partis et des Conseils Politiques.En fait, dans la mesure où toute la société globale se trouvera transformée, la vie politique toute entière revêtira des formes nouvelles.3. La société globaleL'exode rural, l'industrialisation et l'urbanisation transforment la société globale. Elle n'est plus dominée par le poids des couches et des problèmes ruraux et les agriculteurs tendent à organiser leur action politique en tant que groupe de producteurs, l'un parmi d'autres. Dans ce jeu d'influence, leur dispersion sur l'ensemble du territoire leur permet d'exerçer une forte pression lors des consultations électorales. De plus, dans l'élaboration de la politique agricole, l'argumentation morale, sociale, et politique demeure généralement plus décisive que la rationalitééconomique.ZusammenfassungVERÄNDERUNGEN IN DER LANDWIRTSCHAFT UND DAS POLITISCHE LEBENDie Veränderungen in der Landwirtschaft und den ländlichen Gesellschaften der entwickelten Länder sind Teile einer tocalen Umgestaltung der Gesellschaft. Merkwürdigerweise werden die agrarischen Probleme in der nationalen und internationalen Politik in dem Masse schwieriger, wie die relative Bedeutung der Landwirtschaft gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung und an ihrem Beitrag zum Sozial‐produkt abnimmt.1. Die Menschen und die InstitutionenIn früherer Zeit vertraute der Bauer die politische Verwaltung der lokalen Gesellschaft und ihre Vertretung Personen an, die nicht aus seinem Milieu kamen. Später verliessen diese nichtbäuerlichen Schichten das Land, die wirtschaftlichen Veränderungen beendeten die landwirtschaftliche Autarkie; die Landwirte selbst stellten nun die politische und hauptberufliche Führerschicht und lösten damit die traditionellen Feudalherren ab. Beschleunigt wurde dieser Prozess durch einen Konflikt der Generationen, der der Jugend mehr Bewegungsfreiheit verschaffte. Und diese Jugend will von der hierarchischen Ordnung zur demokratischen Gewaltenteilung übergehen.Die Institutionen wechseln zugleich mit den Menschen. Die ländlichen Versammlungen und Wahlkomitees werden von den Jugendbewegungen, den Verbänden und den Organisationen der technischen Beratung beherrscht, die große politische Macht besitzen.2. Der WahlvorgangDie rapide Entwicklung in der Landwirtschaft und der ländlichen Gesellschaft hat keinerlei Einfluss auf das Verhalten der Bauern bei der Wahl. Es besteht jedoch nur ein zeitlicher Rückstand zwischen den wirtschaftlichen Veränderungen und der Entwicklung entsprechender politischer Verhaltensweisen. Diese basieren auf der Über‐lieferung bestimmter individueller und gesellschaftlicher Denk‐strukruren, die sich viel langsamer entwickeln als landwirtschaftliche Strukturen. Die neue Elite will dem Bewußtsein der Landwirte eine bestimmte Richtung geben. Sie riskiert damit einerseits, von neuem zu einer Herrenschicht zu werden und im Grunde gegenüber früher garnichts zu ändern. Andererseits ist sie sich bewußt, daß die wichtig‐sten landwirtschaftlichen Entscheidungen in Zusammenarbeit mit anderen ländlichen Gruppen, mit den Parteien und den politischen Gremien herbeigeführt werden müssen. In dem Maße, wie sich die Gesellschaft verändert, nimmt das ganze politische Leben neue Formen an.3. Die Gesellschaft als GanzesDie Flucht aus der Landwirtschaft, die Industrialisierung und Urbanisierung verändern die Gesellschaft. Sie wird nicht mehrvon der Macht der Klassen und den ländlichen Problemen geprägt. Die Landwirte entwickeln ihre politischen Aktivitäten als eine Gruppe unter vielen. In diesem Spiel der Einflüsse erlaubt ihnen ihre Verbreitung über den gesamten Erdkreis, einen starken Druck auf die Warden auszuüben. Noch entscheidender als die wirtschaftliche Rationalisierung sind für agrarpolitische Zielsetzungen die moralischen, sozialen und politischen Argumente.