Killing the vote: State sponsored violence and flawed elections in Kenya
In: A Kenya Human Rights Commission Report
Abstract
Mit der Rückkehr Kenias zum Mehrparteiensystem 1991 brachen in Rift Valley und den Western Provinces gewaltsame ethnische Konflikte aus. Bis 1996 kamen über 1500 Menschen ums Leben und verloren über 300 000 ihr Heim. Die Schrift der Menschenrechtsorganisation untersucht die Hintergründe. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Auseinandersetzungen von der regierenden KANU ausgenutzt und angefacht wurden, um politische Opponenten zu spalten und politisches Kapitel aus den Kämpfen zu schlagen. Ziel sei es gewesen, durch Verunsicherung, Gewalt und Einschüchterung die Wahlen von 1997 im Sinne der Regierung zu beeinflussen. Die Regierung habe die Mittel gehabt, die ethnische Gewalt zu beenden, aber nicht den politischen Willen. (DÜI-Sbd)
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Themen
Sprachen
Englisch
Seiten
II,88
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